Aktuelles

Der aktuelle BBE-Newsletter beschäftigt sich mit der Bedeutung, den Chancen und Herausforderungen von sozialen Netzwerken für bürgerschaftliches Engagement. Zudem weisen die AutorInnen auf die noch mangelnde Sichtbarkeit digitalen Engagements in Politik und Gesellschaft sowie speziell im aktuellen Freiwilligensurvey hin. mehr...

Der Freiwilligensurvey 2014 hat mit seinen Ergebnissen eine lebhafte Diskussion im BBE-Newsletter angestoßen. Wird die Zahl der Engagierten in Deutschland im Survey überschätzt? Was folgt aus den Ergebnissen für die Engagementpolitik? Neben Dr. Thomas Gensicke, 2004 und 2009 Projektleiter des Freiwilligensurveys, kommentieren u.a. Dr. Thomas Röbke (Vorsitzender des BBE-SprecherInnenrats) und die AutorInnen des Surveys vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) Ergebnisse und Diskussion. mehr...

Den drei Thementagen der diesjährigen Aktionswoche widmet sich die neue Ausgabe des Magazins »Engagement macht stark«: »Unternehmensengagement für Arbeit und Integration«, »Gesundheit und Prävention« und »Migration und Engagement«. Das Magazin steht nun kostenlos zum Download bereit. mehr...

Die Abschlusspublikation des Projekts »Forum Inklusive Gesellschaft« versammelt Beiträge zu den wichtigsten Themen, die im Rahmen des Projekts diskutiert wurden. Barrierefreiheit und Mobilität, Engagement im Ausland, ein inklusives Gesundheits-und Pflegesystem, Bildung und nicht zuletzt Antidiskriminierung. mehr...

Die aktuellen Europa-Nachrichten widmen sich der Europäischen Bürgerschaft und dem europäischen Integrationsprojekt. Dr. Erhard Busek, österreichischer Vizekanzler a.D., nimmt in diesem Kontext die kulturelle Zukunft Europas und die Bedeutung der Kultur in der gegenwärtigen kritischen Situation in den Blick. In ihr zeige sich die Eigenschaft Europas als Laboratorium des 21. Jahrhunderts. mehr...

Am 13. Juni 2016 haben Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin beim BMFSFJ, und Brigitta Wortmann, Mitglied des SprecherInnenrats des BBE, die Engagement-BotschafterInnen 2016 ernannt: Heike-Melba Fendel, Gründerin des Bündnisses »Wir machen das«, Götz Peter Kaiser, Architekt, Maxi Kluttig von der »Initiative Deutsch Asyl Migration Flucht« und Tjorven Reisener, Initiatorin des Vereins Villekula.
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Bürgerschaftliches Engagement tut der Inklusion gut: Es kann versäulte Diskurse aufbrechen, Menschen mit Behinderung durch gleichberechtigte »Teilhabe und Teilgabe« sichtbarer machen und als gelingende Praxis auf Debatten einwirken. Das zeigt Henning Baden (bagfa) im Zwischenruf. »Fangen wir also an, das freiwillige Engagement (...) als einen Inklusionsmotor zu begreifen.« mehr...


BBE-Mitglieder des Monats

Das BBE will die Vielfalt seiner Netzwerkmitglieder noch stärker sichtbar machen und hat hierfür die Rubrik »Mitglieder des Monats« ins Leben gerufen. In dieser Rubrik stellen wir etwa alle zwei Wochen ein Mitglied des BBE im Newsletter und auf der Internetplattform mit einem kurzen Teaser vor. mehr...

Friedrich-Ebert-Stiftung, AK Bürgergesellschaft und Demokratie

Als älteste politische Stiftung orientiert sich die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) an den Werten der Sozialen Demokratie und trägt dazu bei, dass Menschen an der Gestaltung der Gesellschaft teilhaben. Durch die politische Bildung und Beratung vermittelt die FES mit Veranstaltungen und Publikationen Wissen über Politik und ermöglicht den Zugang zu aktuellen Debatten. Sie unterstützt im Rahmen ihrer Studienförderung junge engagierte Menschen und stärkt weltweit zivilgesellschaftliche Strukturen und demokratische Beteiligungsprozesse. Durch Vermittlung praktischer Kompetenzen und in einer Vielzahl von Projekten fördert sie die Weiterentwicklung von bürgerschaftlichem Engagement und Bürgergesellschaft. Der Arbeitskreis Bürgergesellschaft und Demokratie zielt auf die Stärkung der Bürgergesellschaft und die Modernisierung des öffentlichen Sektors. Seit 15 Jahren gibt er kritische Impulse für die öffentliche Reformdebatte und ist ein Netzwerk für politische Beratung. Seine Mitglieder diskutieren auf Fachkonferenzen und in Papieren Rahmenbedingungen und politische Fragen der Bürgergesellschaft. Seit 2004 publiziert der AK für eine breite Öffentlichkeit in der Reihe »Betrifft: Bürgergesellschaft« zu bürgergesellschaftlicher Beteiligung. mehr...

Deutscher Frauenrat

Für die Rechte von Frauen setzt sich der Deutsche Frauenrat seit 65 Jahren ein. 1951 als Zusammen-schluss von Vertreterinnen aus Frauenverbänden in Westdeutschland entstanden, ist er heute die politische Interessenvertretung von rund 60 bundesweit aktiven Frauenverbänden und -gruppen und damit die größte Frauenlobby in Deutschland. Zu seinen Mitgliedern gehören sozial- und frauenrechtspolitische Verbände, die Frauengruppen der Parteien, Gewerkschaften, Frauengruppen oder -abteilungen in Sport, Kultur und Kirche sowie in Medien und Wirtschaft. Ihr gemeinsames Ziel ist die Chancengleichheit und die gleichwertige Anerkennung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen – ob in Beruf und Familie, Gesellschaft und Politik oder Wirtschaft und Kultur. Durch eigene Themensetzung und kritische Begleitung politischer Vorgänge engagiert sich der Deutsche Frauenrat für die uneingeschränkte gesellschaftliche Teilhabe und Mitwirkung von Frauen, die Wertschätzung bezahlter und unbezahlter Arbeit sowie für die Prävention und Beseitigung aller Formen von Gewalt gegen Frauen. mehr...



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