Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

...hat sich seit 2002 zum größten nationalen Netzwerk in Europa für die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, von Partizipation und der Bürgergesellschaft entwickelt.
In ihm haben sich Institutionen und Organisationen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Arbeitsleben, aus Staat, Politik, Medien und Wissenschaft zusammengeschlossen:

  • Wir diskutieren Herausforderungen des bürgerschaftlichen Engagements.
  • Wir fördern und verbreiten neue Ideen und Lösungen.
  • Wir bündeln Fachdiskurse und geben Impulse.

Aktuelles

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In sechs Gastbeiträgen wird die Vielfalt im Zusammenspiel zwischen Unternehmen und Engagierten verdeutlicht. Der Zugabe-Preis der Körber-Stiftung für Gründer*innen 60plus wird vorgestellt, ein Resümee für startsocial e.V. gezogen, ohne dass hier ein Schlusspunkt in Sicht ist, die frisch gestartete Plattform Regional engagiert betrachtet und die Act on Plastic Challenge von ProjectTogether erläutert. Dr. Hans Sendler, BBE-Themenpate für »Unternehmen und Engagement«, schreibt über die unterschiedlichen Kooperationskulturen von Wirtschaft und Zivilgesellschaft und wie ein gemeinsam handeln gut gelingen kann. Das Bundeskabinett beschloss in der letzten Woche einen Gesetzes- und Satzungsentwurf zur »Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt« (DSEE). Hierzu und zu weiteren engagementpolitischen Themen bezog der BBE-Koordinierungsausschuss Stellung. mehr…

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Am 9. Oktober 2019 hat das Bundeskabinett einen vorliegenden Gesetz- und Satzungsentwurf zur Errichtung einer »Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt« (DSEE) beschlossen. Mit Blick auf den folgenden parlamentarischen Prozess hat der Koordinierungsausschuss des BBE (KOA) am 11. Oktober eine Stellungnahme zur Stiftung sowie zu weiteren bedenklichen und negativen Entwicklungen in der Engagement- und Demokratiepolitik abgegeben. Mit Blick auf die DSEE werden insbesondere der Paradigmenwechsel von einer Förderstiftung zu einer operativen Stiftung und der mit der Zivilgesellschaft konkurrierende Auftrag einer Vernetzung kritisiert, den das BBE und die bestehenden Landesnetzwerke selbst seit Jahren realisieren. So drohen Parallelstrukturen zu vorhandenen Akteuren und Schwächungen der zivilgesellschaftlichen Selbstorganisation unter Verletzung von Prinzipien der Subsidiarität wie eines »ermöglichenden Staates«. Kritisiert wird auch eine unzureichende zivilgesellschaftliche Vertretung in den Gremien der Stiftung. mehr...
Beschluss des KOA (PDF, 128 KB)

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Der BBE Koordinierungsausschuss beschloss am 11. Oktober eine Reaktion auf den mörderischen Anschlag in Halle zu veröffentlichen, dem zwei Menschenleben zum Opfer fielen. Das BBE verurteilt den widerwärtigen und menschenverachtenden, antisemitischen und rassistischen Anschlag hierin aufs Schärfste. Es fordert ein aktives Eingreifen, wenn die Werte bedroht und die Verfassung verletzt werden, ein Eintreten für eine selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen, ungeachtet von Herkunft, Geschlecht oder Religion.
Download der Erklärung (PDF, 485 KB)

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In diesem Monat wird das Präsidium des Europäischen Parlaments entscheiden, welche »Interfraktionellen Arbeitsgruppen« (Intergroups) einen offiziellen Status und Parlamentsmittel erhalten – und ob es, wie vom BBE zusammen mit seinen europäischen Partnern gefordert, eine »Intergroup Volunteering« als neuen Kristallisationsort für eine Europäische Engagementpolitik geben wird. mehr...


BBE-Mitglieder des Monats

Das BBE will die Vielfalt seiner Netzwerkmitglieder noch stärker sichtbar machen und hat hierfür die Rubrik »Mitglieder des Monats« ins Leben gerufen. In dieser Rubrik stellen wir jeden Monat ein Mitglied des BBE im Newsletter und auf der Internetplattform mit einem kurzen Teaser vor. mehr...

Oktober 2019

Der DGB macht sich seit seiner Gründung 1949 stark für eine solidarische Gesellschaft. Arbeit und Einkommen müssen gerecht verteilt werden und Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht die gleichen Chancen erhalten. Der DGB ist die politische Stimme der Mitgliedsgewerkschaften mit rund 6 Millionen organisierten Arbeitnehmer*innen. In den nächsten Jahren kommt der Gewerkschaftsbund als Mitmach-Organisation im Projekt »Zukunftsdialog« mit Bürger*innen ins Gespräch über gerechte und soziale Lösungen für die Umbrüche unserer Zeit. Neben Aktionswochen und -Tagen sowie weiteren Veranstaltungen bietet zu jeder Zeit die Online-Dialogplattform www.redenwirueber.de die Möglichkeit der Beteiligung. mehr...

September 2019

werk21 Kommunikation ist eine Agentur für politische Kommunikation. Sie hat sich auf die Arbeit mit Parteien, Gewerkschaften, Verbänden, Verwaltungen und NGOs spezialisiert – Organisationen, die unsere Gesellschaft gestalten. Mit dem Projekt »Stammtisch für die gute Sache« unterstützt die Agentur zivilgesellschaftliches Engagement. Die kostenlosen Zusammentreffen in Berlin bieten Mitarbeitenden von NGOs, Stiftungen, gemeinnützigen Vereinen und Initiativen die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen zum Thema Online-Kommunikation (Websites, Social Media, mobile Apps) auszutauschen. mehr...